Kurz gesagt, weil er einfach Recht hat!
DOCH LESEN SIE SELBST.
[Universum] Schönes, neues Sternenrecht

TJA. Wem gehört er denn nun? Da
es sich nicht um Staatsterritorium einer mir bekannten Nation handelt, kann er
höchstens noch kommunistischer Gemeinschaftsbestand der „Weltgemeinschaft“
sein. Nur, wer vertritt die? Ein MAKLER? Und DARF der Mensch etwas sein
„Eigentum“ nennen, dass er nicht durch eigenständige Schwimmbewegungen
erreichen kann? So ganz ohne Kombi oder Schienenfahrzeug?

WENN DAS DER RUSSE GEAHNT HÄTTE.
Gut, die Geschichte lehrt uns ja, dass quasi ALLES außerhalb der Atmosphäre den
Amerikanern gehört. Bleibt nur noch die Frage offen, ob man mit einem US-Pass
einfach auf dem Mars einreisen darf. Und außerdem – dürfen denn SALAFISTEN auf
den Mars? Obwohl nein, ein grotesker Gedanke. Aber tun wir einfach mal so, als
hätte sich die Technik etwas schneller entwickelt. Wäre bemannte Raumfahrt mit
hoher Reichweite bereits Mitte des 20. Jahrhunderts möglich gewesen, hätte vermutlich
irgendeine Supermacht den rostigen Haufen im All für sich beansprucht. Darunter
könnte ich mir folgende Modelle vorstellen:

Wem das jetzt ein WENIG eigenartig
vorkommt, kann dadurch erstklassige Rückschlüsse darauf ziehen, wie geistig
umnachtet der durchaus irdische Begriff „Eigentum“ angewandt wird. Dass eine
Nation, eine Kommune oder eine Einzelperson ein paar Hektar Land „besitzen“
oder ihr „Eigentum“ nennen dürfen, ist genauso albern wie Grundstücke auf dem
Mars zu verkaufen. Nur, weil wir vor einigen Jahren aus einer dickflüssigen und
schweren Ursuppe auferstanden sind bedeutet das noch lange nicht, dass wir
plötzlich unser geostrategisches Kaufladenspiel für voll nehmen dürfen. Uns
gehört REIN GAR NICHTS.

Überhaupt nicht. Genau genommen
darf Ihnen die Politesse nicht verbieten, zu parken, wo Sie wollen. Das liegt
daran, dass die Gesamtfläche der BRD ja „Eigentum“ des deutschen Staates ist.
Und wer ist „der Staat“? ACH du SCHRECK, das sind wir ja ALLE! Also können wir
uns auch selbst erlauben, zu parken, wo wir wollen. Ist ja alles unser
Eigentum. Etwa in der gleichen Manier, mit der sich ein volljähriger Schüler
eigene Entschuldigungen schreibt. Ergibt Sinn, oder etwa nicht?
Da man aber ganz offensichtlich
NICHT parken kann, wo man möchte, muss es ja einen TATSÄCHLICHEN Eigentümer
geben, der Ihnen sehr wohl verbieten kann, zu parken, wo es Ihnen beliebt. Da
mir der gesamte Rechenweg jetzt zu dumm ist, kürzen wir diesen einfach ab und
legen die Karten auf den Tisch, wie sie sind:

Die törichte Gegenfrage, wem dann
die BANKEN gehören, ist so sinnlos wie die Frage nach Henne und Ei. Banken
gehören den Banken. Das ist ein in sich geschlossener Kreis, der keinen Ausgang
hat. Nur einen EINGANG. Für Banknoten. Man könnte es als eine Art schwarzes
Loch des Kapitals betrachten: KEINER weiß, was innerhalb des Lochs mit dem
eigenen Geld passiert. Man kann aber auch nicht hineinblicken, da „die Bank“
das nicht wünscht.
Achtung, wir packen noch einen
drauf. Banken setzen Überwachungsgremien ein, die Banken überwachen sollen. Und
BEZAHLEN diese auch aus eigener Tasche. Sogar der Staat hat Schulden bei der
Bank. Wie das möglich ist? KEINE AHNUNG, MANN. Bin ich ein verdammter
Schwarze-Löcher-Wissenschaftler?
Glücklicherweise beantwortet uns
das aber die sehnsüchtig theistische Frage danach, wer für die Schöpfung
verantwortlich ist. Gott? Nah, der ist ein PR-Gag einer antikeren Bank. Die
BANKEN waren es. Sie HABEN schon immer existiert und werden das auch für immer
tun. Wenn der Mensch bereits lange ausgestorben ist, wird es immer noch „die
Banken“ geben. Aber Sekunde, wenn alle Menschen durch das Kapital ausgerottet
wurden, wer RETTEN DENN DANN DIE BANKEN?! Ach, verdammter
!!! TAUBENKOT !!! (Gehört er der
Taube oder der Bank?)
[L] In der Mitte des Lebens

Zum mittlerweile fünfzigsten Mal
schreibt der Ghostwriter nun die Gedanken der einfachen Stadttaube auf, die
diesen Blog hier zu dem macht, was er ist: Eine dauerhafte Ausstellung vieler
Gegebenheiten, die unser Erste-Welt-Leben mit Salz und Pfeffer versorgen. Den
Ungereimtheiten, dem Überflüssigen. Die Dinge, über die wir nachdenken und denen
wir viel zu oft viel zu viel Blut im Gehirn opfern.

Er wandelt unter uns wie ein
gewalttätiger Geist und übergeht unsere Gefühlswelt. Ja, der gewalttätige
Optimismus nötigt uns dazu, gegenseitige Verwarnungen auszusprechen, wenn ein
Mitglied der Gesellschaft, das wir kennen, nicht mehr kann. Denn beinahe alle
von uns sind Terrakottakrieger. Ein Seele, gepanzert mit einem qualitativ hoch-
oder minderwertigen Wertekatalog. In der Sekunde, in der die Realität uns zum
ersten Mal mit aller Wucht trifft, bröckelt die filigrane Keramik langsam ab.

Und sie kommt. Man kann nicht vor
ihr fliehen. Versagen wird sanktioniert, mangelnde Funktionalität drakonisch
abgemahnt. Das Individuum hat sich dem Willen der Masse unterzuordnen – alleine
kann es nicht dagegen aufbegehren. Das ist aber ein ganz natürlicher Vorgang,
dazu auch noch ein gewollter. Denn alle großen Spieler der Konsum-, Banken- und
Kapitalwelt verlassen sich darauf, dass Sie irgendwann einknicken und Gehorsam
an den Tag legen. Getrieben durch die wohl wichtigste Wahrheit in einer „ewig
jungen“, „ewig hippen“ und „TOTAL HIPPEN“ Gesellschaft.

Dumm gelaufen, dass man
gegenwärtig bereits mit Ende 20 der „in der Mitte des Lebens“-Fraktion
zugerechnet wird. Da muss man sich doch dann ganz unverbindlich die Frage
stellen, warum die heiteren Gemüter zwischen 45 und 60 KEINERLEI ANZEICHEN
einer verblödeten Krise aufzeigen, die angesichts unserer Industrienation
sowieso DOPPELT verblödet ist.

Und GENAU DIESE fehlt den jungen
Hüpfern. Eine glaubwürdige Entität, die einem auf die Schulter klopft und einem
versichert, dass ALLES COOL IST. Und da die ausstudierten Hyperakademiker mit
Rückbesinnung auf konservatives Erbsenzählen und Krawattentragen sogar DANN
Angst vor Fundamentalisten haben, wenn sie sich auf dem Mars befinden, ist eben
Hopfen und Malz verloren.

Ein einfaches Rezept kann da
Abhilfe schaffen. FAST sogar 100% vegan:
WENIGER FACEBOOK. WENIGER
SMARTPHONE. KEINEN STUHLGANG TWITTERN. WENIGER INSTAGRAM. WENIGER WHATSAPP.
WENIGER LIFESTYLE. WENIGER FASHION. WENIGER KARRIERE. WENIGER ROLLENBILDER.
WENIGER KONSERVIERUNG. WENIGER KLUGSCHEISSEN. WENIGER START-UPS. WENIGER
SCHNELL.
MEHR TEILEN. MEHR GENIESSEN. MEHR
VERSTEHEN. MEHR KUNST. MEHR LITERATUR. MEHR LANGSAM. MEHR ÄSTHETIK. MEHR LIEBE.
MEHR LEBEN.
Keine Institution der Welt verlangt
von uns, ein Hampelmann des konsumverseuchten Zeitgeistes zu sein. Je mehr man
sich von der Agenda verabschiedet, mit jedem noch so geringen Übel „up to date“
zu sein, desto schneller und großartiger findet man zu Dingen, die man noch
nicht kannte. Oder noch besser: Guten Dingen, die man einfach vergessen hat.
Darum ist die Frage vielleicht mehr als berechtigt:

Liegt die Antwort länger darauf
länger zurück als EINEN MONAT, wird es vielleicht Zeit, genau das zu probieren.
Was kann im schlimmsten Fall passieren? Dass Sie nicht mitbekommen, wie jemand
seinen Erkältungsauswurf teilt, während Sie versuchen zu essen? Teilen Sie doch
mal genau DIESEN Leuten etwas zurück, was eine GERECHTE STRAFE für ihren
alltäglichen Spam darstellt. Mir fällt da eine neue Edition eines bekannten
Auto-Lufterfrischers ein. Geschmacksrichtung
[ARM UND REICH] „Wer hat Angst vor Walter Wolf?“ Episode 3

Nun, da sich unser rüstiger
Rentner der ALTERNATIVE FÜR SOZIALISTAN angeschlossen hat, sich der
oberkriminelle Ausländer (echt Mal, ey!) in Haft befindet und die Welt wieder
in Ordnung gebracht wurde, gibt es an der Gesamtsituation eigentlich nichts
mehr herumzulamentieren. Doch SCHWEIGT STILL, ihr abendländischen Fluchttiere.
Ihr habt die Rechnung wohl ohne Josefs Kinder gemacht. Diese haben nämlich
nicht nur einen unvergleichlich anständigen Wertekatalog mit auf den Weg
bekommen, sondern scheren sich auch einen Dreck um den Alltag ohne Vater, mit
dem sie in regem Kontakt stehen.

Da hege ich keine Zweifel. Statt
die Flinte ins Korn zu werfen, brillieren die mittlerweile jugendlichen
Mitbürger mit Fleiß, guten Noten und allerlei Engagement in zahlreichern
Ehrenämtern und Vereinen, WIE MAN DAS ALS GUTER DEUTSCHER EBEN SO TUT. Dadurch
gewinnen sie ein monumentales Prestige, welches sich durch den Querschnitt der
Kleinstadtbevölkerung zieht. Als der Knacki aus dem Kaukasus die JVA verlassen
darf, bekommt er spontan drei hochwertige Jobangebote, da der Vater DIESER
Kinder ja wohl die personifizierte Anständigkeit sein muss.

Gütiger Gott, denkt sich der
grausame Greis. „Jetzt hat der auch noch einen besseren Job als ich damals.“
Aber nicht genug damit. Die beiden mittlerweile heranwachsenden Kinder des
geschundenen Josef treiben es auf die Spitze, studieren BWL und Jura, hauen MAL
SO RICHTIG AUF DIE KACKE und treten in eine ungefährliche und handelsübliche
Volkspartei ein. Dies gipfelt allmählich in einem kaum mehr überschaubaren Maß
an Macht und Kumpelwirtschaft. Dumm nur, dass die beiden Karrieristen NIEMALS
VERGESSEN HABEN, was ihr Vater für sie durchmachen musste. Also erreichte den
rüstigen Rentner ein böser Brief, in dem Folgendes zu lesen war:
Lieber rüstiger Rentner.
Sie haben keinerlei Gespür für
Fairness, geschweige denn Empathie oder ein Mindestmaß an Toleranz und
Menschlichkeit. Das führt dazu, dass ehrliche Menschen, deren einziges Ziel ein
anständiges Leben ist, keinerlei Möglichkeit bekommen, sich zu beweisen und den
Staat zu unterstützen. Darum haben wir eine kleine Überraschung für Sie, um uns
für ihr weltoffenes Gemüt erkenntlich zu zeigen!
Hochachtungsvoll,
die Kinder des Briefmarkendiebes
Behutsam öffnet der rüstige
Rentner den zweiten Umschlag. Darin befindet sich eine präzise Aufschlüsselung
der Dinge, die passiert sind, während er gegen alles und jeden wetterte, der
kein deutscher, weißer Katholik ist. Ihm wurde Steuerbetrug nachgewiesen, sein
Gelände wurde annektiert, um darauf einen Kinderspielplatz zu errichten, sein
Vermögen wurde eingefroren und er hat in etwa vier Tage Zeit, um sich vom Acker
zu machen und in der wohlverdienten Altersarmut zu landen. Der weinende
Wüstling verdrückt ein paar Tränen und fragt sich, ob sein minderwertiges
Weltbild wertvoll genug war, um es so weit kommen zu lassen.

Hätte er dem Klomann vielleicht
einen Euro auf den Teller gelegt, hätten dessen Kinder sein Leben nicht
genüsslich ruiniert. Josefs Enkel spielen dort, wo einst das Herrenhaus stand.
Seine Kinder spielen abwechselnd Bürgermeister. Alles ist gut. Nur der rüstige
Rentner, der deckt sich jetzt mit Zeitungen zu. Die muss er aber nachmittags
für den Abend vorsortieren. Denn auf manchen davon befindet sich, vielleicht verdientermaßen,
!!! TAUBENKOT !!! (Alles, was du
tust, regnet dir dreifach so hart wieder auf den Kopf)
[ARM UND REICH] „Wer hat Angst vor Walter Wolf?“ Episode 2

Denkt sich Josefs Nachbarin, die
diesen TUNICHTGUT schon IMMER für verdächtig hielt. Denn wenn man kein
deutscher Christ mit ordentlichem Unionsblut ist, KANN man im Prinzip nur
Drogendealer sein. Er und sein Cousin schmieden allerdings bereits einen
sinisteren Plan, der den finanziellen Engpass seiner Familie für das erste
beseitigen soll. Also warten sie an Josefs Raststätte so lange, bis ein
garstiger und zorniger alter Rentner auftaucht, der sich selbst für FÜNF CENT
TRINKGELD zu schade ist. Schließlich sollen


WAS DU NICHT SAGST. Beseelt von
Wut und strategischem Kalkül folgen die beiden Herren dem ruppigen Rentner so
unauffällig wie möglich über die Bundesstraße zu dessen Landsitz. Klammheimlich
warten die beiden düsteren Gestalten im Dickicht, bis der verbitterte alte Mann
endlich ins Bett geht. Nun endlich verschaffen sie sich Zutritt zum Anwesen des
geizigen Geiers und packen seine Münzsammlungen, Briefmarkenalben und den
atemberaubend hässlichen Familienschmuck in ihren ökologisch unbedenklichen
Jutesack.

Ach. Du. Grüne. Neune. Josef und der
Cousin haben nicht mit der konservativ-spirituellen Intuition des Senioren
gerechnet. Mit der Jagdflinte im Anschlag versucht er, auf seinem
altengerechten Smartphone (und beinahe sympathisch unbeholfen) die Polizei zu
alarmieren. Aus Versehen öffnet er jedoch irgendein bescheuertes Spiel, das
sein adipöser Enkel darauf installiert hat. Die beiden Eindringlinge nutzen
also die Gunst der Stunde und überwältigen den technisch überforderten
Waldschrat, bevor dieser ein zünftig Dutzend Patronen auf die Angreifer
abfeuern kann.

Doch heilige Heide-Marie, was
nun? Die beiden Herren fliehen mit der C-Klasse des lamentierenden Alten. Knapp
hinter Frankfurt (Oder) angekommen, verkaufen sie das Prachtstück für exakt so
viele Moneten, dass es für die jeweiligen Schulausflüge von Josefs Kindern
GRADE SO reicht. Dumm nur, dass der grimmige Alte einen Teil seines Vermögens
in Haussicherheit investiert hat. Schwupp-diwupp steht die Kripo vor der Tür
und kassiert den armen Irren ein. Doch dem gierigen Greis genügt die Tatsache
nicht, dass der Mann durch SEIN Kreuzchen auf dem Wahlzettel zu dieser Tat
gezwungen wurde. Im Gegenteil! Einer ANSTÄNDIGE Partei muss her, die dem
zynischen Zuwanderer mal „SO RICHTIG ZEIGT, WO DER HAMMER HÄNGT“.

Und das auch völlig zu Recht.
Denn der mürrische Methusalem ist jetzt DIREKTKANDIDAT des Landkreises
„Hinterpfeuteufel-Vongesternfels II“. Und für welche Partei? GLASKLAR, für die

Nun steckt Josef hinter
schwedischen Gardinen, steckt sich grantig eine WALTER WOLF an und plant seinen
finsteren Rachefeldzug. Doch was führt er im Schilde? Kommt es zu direkter,
drakonischer Vergeltung? Wird es subtil? WIR WERDEN ES SEHEN. Doch zunächst:
Sie haben da was am Ärmel. Ich glaube, es ist
!!! TAUBENKOT !!! (zum Teil
fremdfinanziert, von UNSEREN STTEUERGELDERN)
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